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Bílý Kostel (Weißkirchen)

 
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Buttermuseum
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Bílý Kostel (Weißkirchen)




Bílý Kostel nad Nisou (Weißkirche)

Die Anfänge der Ansiedlung um die heutige Gemeinde Bílý Kostel fallen wahrscheinlich in das 8. oder 9. Jh.. In dieser Zeit sind in diese Region die slawischen Milzener gekommen. Sie befassten sich hier mit der Landwirtschaft, Viehzucht, Töpferei und weiteren Handwerken. Die Sitze gründeten sie in der Mitte der undurchlässigen Urwälder. Im 13. Jh. haben die böhmischen Könige aus dem Haus der Premysliden in dieses schwach besiedelte Gebiet deutsche Ansiedler eingeladen, zugleich konnte mit diesen auch der deutsche Adel kommen. Diese neuen Ansiedler haben ihren Sitzen die charakteristische längliche Form gegeben, wie sie noch heute in Bílý Kostel erkennbar ist.

Die erste schriftliche Erwähnung über die Gemeinde kommt aus dem Jahr 1352, als hier die Kirche wahrscheinlich erbaut wurde. Der offizielle Name dieser Gemeinde in dieser Zeit war "Alba Ecclesia". Die Menschen nannten dieses Dorf aber Heinrichsdorf. Dieser Name wurde von den Menschen nach dem Namen des Fürstens Heinrich von Dohna, der auf dem Graffenstein in der Zeit der Gründung des Dorfes herrschte und der auch im Jahre 1347 die Wachburg Roimund errichten ließ, genommen. Im Laufe der Zeit hat sich dieser Name mehrmals geändert, in den historischen Urkunden finden wir weitere Namen, wie z.B. Heinersdorf, Hennesdorf, Henrici Villa, später endlich Weysskirch und Weißkirchen. Bílý Kostel gehörte zur Herrschaft des Graffensteins über 6 Jh., also praktisch die ganze Zeit, in deren die Herrschaften existierten.

Bílý Kostel (Weißkirchen)

Die Anfänge der Ansiedlung um die heutige Gemeinde Bílý Kostel (Weißkirchen) fallen wahrscheinlich in das 8. oder 9. Jh.. In dieser Zeit sind in diese Region die slawischen Milzener gekommen. Sie befassten sich hier mit der Landwirtschaft, Viehzucht, Töpferei und weiteren Handwerken, seine Sitze gründeten sie in der Mitte der undurchlässigen Urwälder. In dem 13. Jh. haben die böhmischen Könige aus dem Haus der Přemysliden in dieses schwach besiedelte Gebiet deutsche Ansiedler eingeladen, zugleich konnte mit diesen auch der deutsche Adel kommen. Diese neuen Ansiedler haben ihren Sitzen charakteristische längliche Form eingedrückt, wie heute auch in Bílý Kostel (Weißkirchen) erkennbar ist.

Die erste schriftliche Erwähnung über die Gemeinde stammt aus dem Jahr 1352, mal um des Jahres wurde hier auch die Kirche gegründet. Die erste schriftliche Erwähnung über die Gemeinde stammt aus dem Jahr 1352, mal um des Jahres wurde hier auch die Kirche gegründet. Der Name dieser Gemeinde in dieser Zeit war "Alba Ecclesia", also "Bílý Kostel". Die Menschen nannten dieses Dorf aber Heinrichsdorf. Dieser Name wurde von den Menschen nach dem Namen des Fürsts Heinrich von Dohna, der auf dem Grabstejn (Graffenstein) in der Zeit der Gründung des Dorfes herrschte und der auch im Jahre 1347 die Wachburg Roimund errichten ließ, gegeben. Im Laufe der Zeit hat sich dieser Name mehrmals geändert, in den historischen Urkunden finden wir weitere Namen: Heinersdorf, Hennesdorf, Henrici Villa, später endlich Weysskirch und Weisskirchen. Bílý Kostel gehörte zur der Herrschaft des Grabstejn (Graffensteins) über 6 Jh. also praktisch die ganze Zeit, in deren die Herrschaften existierten.

Buttermuseum

Das Buttermuseum entstand mit der schrittweisen Gewinnung der Exponate, die mit der Milchverarbeitung und Herstellung der Milchprodukte verbunden sind. Im Museum finden Sie ca. 120 zumeist funktionierende Exponate. Hier kann man die Zentrifugen, Butterfasse, in denen manuell gebuttert wurde, Kannen, verschiedene Formen und Dosen, Milchtöpfe, Messgläser und weiteres sehen. Sie finden hier alles, was nicht nur mit der Milchgewinnung, aber auch mit der Herstellung vom Quark und Quargel zusammenhängt


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    Nový Bor – Bílý Kostel nad Nisou   
    IČO 72559616
    MÚ, Nám. Míru 22
    Jablonné v Podještědí, 471 25