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Cvikov

 
Orte zu besuchen

Cvikov (Zwickau in Böhmen) ist eine Stadt des Landkreises Česká Lípa in der Region Liberec, ca 6 km nordöstlich von Nový Bor, am Rande des Lausitzer Gebirges. Die Stadt umfasst 1018 Häuser und über 4 Tausend Einwohner.

Zdislava-Quelle, Pestsäule, Kirche der hl. Elisabeth, Teich „Cvikovský rybník“, Dutý kámen (Hohlstein), Ledová jeskyně (Eishöhle), Milštejn (Mühlstein), Ortel (Ortelsberg), Talsperre Naděje (Hoffnung), Zelený vrch (Grünberg).




Cvikov (Zwickau in Böhmen) ist eine Stadt des Landkreises Česká Lípa in der Region Liberec, ca. 6 km nordöstlich von Nový Bor, am Rande des Lausitzer Gebirges. Die Stadt umfasst 1018 Häuser und über 4 Tausend Einwohner.
Die Stadt Cvikov und ihre Umgebung haben viele Sehenswürdigkeiten. In der Stadt als solcher verbindet sich die historische stadttypische Bebauung der Bürgerhäuser mit den dörflichen Blockhäusern.

Cvikovský rybník (Zwickauer oder auch Kunnersdorfer und Lindenauer Teich

Der Zwickauer Teich, manchmal auch Kunnersdorfer oder Lindenauer Teich genannt, liegt auf dem linken Ufer des namenslosen Zuflusses von des Boberský potok (Boberbach) zwischen Drnovec (Klein Grün) und Kunratice (Kunnersdorf) unterhalb von östlichen Hängen des Kammes Dutý kámen (Hohlstein). Seine Wasserfläche beträgt 9 ha.

Dutý kámen (Hohlstein)

Dutý kámen (Hohlstein, 378m), ist heutzutage ein zusammenfassender Begriff für den felsigen isolierten Sandsteinkamm mit einer Gesamtlänge von 600 m, mit der Höhe von 20 -30 m, welcher sich 1 km südöstlich von Cvikov (Zwickau) oberhalb des Tales von Boberský potok (Boberbaches) in Drnovec (Klein Grün) befindet. Der Kamm des lokal befestigten Sandsteines, welcher besser den Verwitterungseinflüssen widerstand, wird vom vertikalen Polzenithgang (basisches Ergussgestein) durchgedrungen. Insbesondere auf der Westseite des Kammes zerfielen die Sandsteine in isolierte Felsentürme und -blöcke. Der Kamm überschneidet die internationale Straße der I. Klasse E 13. Auf der östlichen Seite des Kammes wurde der Sandstein in einem heutzutage verlassenen Bruch gewonnen. Schon im Jahre 1955 wurde hier ein Naturschutzgebiet ausgewiesen, heute ist es ein Naturdenkmal (0,25 ha). Der Gegenstand des Naturschutzes sind die Folgen von einmaligen Wirkungen des Magmas auf die älteren Sandsteinsedimente, welche durch die säulenartige Spaltigkeit des Sandsteines – am markantesten auf dem Ostrand des Felsenkammes von Dutý kámen (Hohlstein) geprägt werden.

Eishöhle Hoffnung

Die Eishöhle befindet sich bei der Siedlung Naděje (Hoffnung) am Nordhang vom Suchý vrch (Dürrberg) und es ist die einzige Höhle ihrer Art in Tschechien. Diese Pseudokarst-Spaltenhöhle entstand in einer senkrechten Spalte im Phonolithmassiv. Im Höhlensystem, an der Oberfläche mit Schutt und Erdreich abgedichtet, ist die Luftzirkulation nicht möglich. Durch das einzige Loch in dieser statischen Höhle, das höher als deren Boden ist, dringt im Winter in diese unterirdische Räume Kaltluft ein, die dann das ganze folgende Jahr die Höhle ausfüllt und in ihr eine konstante Temperatur nahe dem Gefrierpunkt aufrechterhält. Aus den, in der Luft enthaltenen Wasserdämpfen und dem in die Höhle sickernden Wasser, bildet sich ein mit Eis bedeckter Standort, der teilweise das ganze Jahr über hält: Reif, Eisüberzüge, Tropfsteingebilde und Bodeneis, dessen Mächtigkeit sich im tiefsten Teile der Höhle je nach Witterungsbedingungen von 0,5 bis 2 m bewegt. Die Tiefe der Höhle ist 6 m, die schiefe Länge in den äußersten Zwickel beträgt 30 m und die Breite bewegt sich zwischen 2 und 4 m. Den örtlichen Bewohnern war die Höhle schon lange bekannt, touristisch wurde sie seit den 70. Jahren des 19. Jh. benutzt. Um die Wende des 19. und 20. Jh. wurde der Eingang mit einem Schutzgitter versehen und heute ist sie wegen ihrer Teilverwüstung für die Öffentlichkeit geschlossen.

Kirche der hl. Elisabeth

Die ursprünglich gotische Kirche der hl. Elisabeth aus dem 14. Jh. (schon im Jahre 1367 als Pfarrkirche angeführt), wurde in den Jahren 1553 – 1558 in eine Gotik-Renaissance-Kirche vom italienischen Baumeister Benedette Fervim umgebaut. Mit dem Turm wurde sie im Jahre 1580 versehen. Erneut wurde sie in einem barocken Stil im Jahre 1726 umgebaut und im Jahre 1868 restauriert. Im Inneren gibt es ein spät gotisches Grab des Jesus Christus aus dem Jahr 1567, das von M. Heuffner hergestellt wurde. Auf dem Schlussstein des Rippengewölbes befindet sich das Zeichen der Familie Berka. Im Inneren steht noch der spät gotische Altar aus dem 19.  Jh., zwei barocke Grabsteine der Zöllner aus Svor (Röhrsdorf bei Zwickau) aus dem Jahr 1757. In der Umgebung der Kirsche ist eine teilweise behaltene ehemalige Friedhofsmauer, in der sich weitere Grabsteine befinden (einer der Grabsteine hat Joseph Max angefertigt).

Křížový vrch (Kalvarienberg)

Křížový vrch (Kalvarienberg, 437m), auf dessen felsigem Basalt-Gipfel wurden die ersten Religionsskulpturen des Kreuzwegs im Jahre 1729 und ein Heiligenhäuschen im Jahre 1732 gebaut. Weitere Holzbauten wurden durch die heutige gemauerte Kapelle aus dem Jahr 1845 ersetzt. Der Gipfelkreuz und drei Skulpturen (heute schon zerstört) kommen aus 1.Hälfte des 19. Jh., ähnlich wie die Reihe bestehender, ursprünglich verglasten Heiligenhäuschen des Kreuzweges am südwestlichen Hang, welcher im Jahr 1883 von, heute schon mächtigen Linden bepflanzt wurde.

Die Stadt Cvikov und ihre Umgebung haben viele Sehenswürdigkeiten. In der Stadt als solcher verbindet sich die historische stadttypische Bebauung der Bürgerhäuser mit den dörflichen Blockhäusern.


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    Nový Bor – Bílý Kostel nad Nisou   
    IČO 72559616
    MÚ, Nám. Míru 22
    Jablonné v Podještědí, 471 25