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Dominanty regionu

 
Orte zu besuchen

Basilika minor des hl. Laurenzius und der hl. Zdislava mit dem dominikanischen Kloster
Milštejn (Mühlstein)
Schloss Lemberk (Lämberg)
Schloss Nový Falkenburk (Neu Falkenburg)
Burg Grabštejn (Grafenstein)

Basilika minor des hl. Laurenzius und der hl. Zdislava dem dominikanischen Kloster

Die ehemalige Kirche des hl. Laurenzius mit dem dominikanischem Kloster gründete Zdislava aus Lämberg mit ihrem Ehemann Havel in der Mitte des 13. Jh.. Schon während ihres Lebens war Zdislava für ihre Wohltätigkeit, Heil- und Wundertätigkeiten bekannt. Nach ihrem Tod im Jahre 1252 wurde sie in der dortigen Kirche begraben, die seit dem als Heiligtum gilt, und das heutzutage zum Projekt Via Sacra zugeordnet ist. Das heutige Aussehen erlangte die Kirche nach den Plänen eines bedeutsamen Architekten J.L. Hildebrandt in den Jahren 1699-1729 und gehört zu den Kostbarkeiten der barocken Baukunst in Mitteleuropa. Seit dem Jahr 1996 trägt der Dom den Titel Basilika minor des hl. Laurenzius und der hl. Zdislava.

Borský vrch - Jelení skok (Oberjägersberg – Hirschensprung)

Der Borský vrch (Haidaer Berg, 447 m) ist ein niedriger Basaltberg, der über der nordöstlichen Grenze der Stadt Nový Bor (Haida) zwischen der Bahnstrecke und der alten Straße nach Svor (Röhrsdorf) liegt. Früher hieß er "Revírníkův vrch"(Oberjägersberg), dann hat er eine Reihe von Namen nach den jeweiligen Besitzern der Grundstücke gehabt: Helzel, Stolle, Grohmann und Tschernich. Erst später wurde der Name Borský  oder Městský vrch (Haidaer Berg oder auch Stadtberg) eingeführt. In der 2. Hälfte des 20. Jh. nannte man ihn Velíškův vrch (Velíšek´s Berg). Der Berg mit dem bewaldeten Gipfel hatte an seinem Fuß Felder und erst in der neueren Zeit wurden die Felder an der Südwestseite mit Einfamilienhäusern bebaut.
In den 80. Jahren des 19. Jh. war der Berg frei zugänglich und am Waldrande wurden Holzbänke mit einer schönen Aussicht auf die Stadt und ihre Umgebung aufgestellt. Heinrich Tschernich ließ später den Berg wegen dem Schutz der Pflanzen- und Vogelwelt einzäunen. Am Anfang des Jahres 1920 hat die Stadt die Grundstücke auf dem Borský vrch (Haidaer Berg) gekauft, die hier einen Waldpark mit gepflegten Wegen und einer Menge von Bänken zur Erholung und zum Ausruhen errichtet. Nach dem Jahr 1945 wurden die Ruheorte zerstört und die Parkanlage ihrem Geschick überlassen.

Ein Teil des Waldparks war auch die bewaldete Sandsteinfläche, die östlich der alten Straße nach Svor (Röhrsdorf) liegt. Auf ihrem Nordrande befindet sich ein Felsenvorsprung mit einem Aussichtspunkt Jelení skok (Hirschensprung), von welchem sich eine schöne Aussicht auf den markanten Berg Klíč (Kleis) eröffnet. Aber man kann von hier auch die Berge Luž (Lausche), Hvozd (Hochwald), Jezevčí vrch (Limberg), Ortel (Urteilsberg) oder Ralsko (Roll) sehen. Ein nächster Aussichtspunkt gab es seinerzeit auf dem höchsten Punkt der alten Röhrsdorfer Straße. In die Felswand war hier eine Nische mit einem Heiligenbild ausgemeißelt, das aber nach dem 2. WK entwendet wurde. Heute befindet sich hier ein neues Bild mit dem hl. Christophorus, das vom Haidaer Dechant P. Josef Pavlas am 22.Juli 2005 eingeweiht wurde. 
Novoborská jeskyně (Haidaer Höhle). Etwas weiter entfernt befindet sich an der rechten Seite der Straße ein verlassener Sandsteinbruch, in dessen Steilwand sich ein Eingang in ausgedehnte unterirdische Räumlichkeiten befindet, die meistens als Novoborská jeskyně (Haidaer Höhle) bezeichnet werden. Es handelt sich um einen unterirdischen Stein ...

Burg und Schloss Grabštejn (Grafenstein)

Grabštejn (Grafenstein), früher auch Olsytz, Wlsitz oder Grafenstein genannt, ist ursprünglich eine gotische Burg aus dem 13.  Jh., die im 16. Jh. in ein Renaissanceschloss umgebaut wurde.


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    Nový Bor – Bílý Kostel nad Nisou   
    IČO 72559616
    MÚ, Nám. Míru 22
    Jablonné v Podještědí, 471 25