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Kirche der hl. Elisabeth
Russicher Friedhof
Aussichtsturn – ehemalige Kirche des Geburtes der Jungfrau Maria
Schloss von Pachta von Rajow
Zdislava-Quelle

Aussichtsturm – ehemalige Kirche des Geburtes der Jungfrau Maria

Die ursprünglich gotische Pfarrkirche des hl. Kreuzes stellte in ihrer Zeit ein außergewöhnliches Bauwerk dar. Ihr Gründer war mit höchster Wahrscheinlichkeit Havel aus Lämberg. Die Kirche wurde während der Hussitenkriege beschädigt. Dank der Bürger wurde sie erneuert und am 18. September 1457 zum Feiertag des Geburtes der Jungfrau Maria wieder ausgeweiht. In der Mitte des 18. Jh, als die Kirche durch einen Blitz beschädigt wurde, haben die Pachta aus Rajow den barocken Umbau vorgenommen. Umgebaut wurde nur der westliche Teil mit einem Turm, denn für die weiteren Teile gab es kein Geld. Nach der Auflösung des dominikanischen Klosters wurde die Pfarrei zu der Kirche des hl. Laurenzius übertragen. Die Geschichte der Kirche endet am 11. Mai 1788, als ein großer Brand in Jablonné v Podještědí ausgebrochen ist, der auch die Kirche zerstört hat. Die Ruine bleibt bis zum 5. Januar  1863 stehen, als sie von den Bürgern mit Braurecht gekauft wurde und hier eine Brauerei errichtet wurde. Die Brauerei wurde am 26. August 1927 den Bürgern aus Leitmeritz vermietet und das Bier wurde hier bis zum Jahr 1933 gebraut. Im Jahre 1945 wurde das Objekt verstaatlicht. Im Objekt wurde eine Schule errichtet, die hier bis zum Jahr 1973 im Betrieb war. Seit dieser Zeit ist das Objekt unbenutzt. Im Jahre 2002 wurde nach einer Teilrekonstruktion der Turm erschlossen, aus dem sich ein schöner Ausblick auf die ganze Stadt und ihre Umgebung ergibt. Man kann hier auch das älteste Storchnest in Böhmen finden.

Borská skalka (Hasenberg)

Borská skalka (479 m) ist ein kleiner, am Nordwestrande von Nový Bor (Haida) an der Straße nach Polevsko (Blottendorf) aufragender Basaltgipfel. Der Hügel liegt an der Grenze zwischen Dolní und Horní Arnultovice (Nieder- und Ober-Arnsdorf) und hieß früher der Zaječí vrch (Hasenberg) und sein Gipfel besteht aus einem markanten in der Vergangenheit schon abgebrochenen Basaltfelsen, der den Namen Drasslerův kámen (Drasslerstein) trug. Über den Baumkronen öffnet sich von ihm eine schöne Aussicht nach Süden über Nový Bor (Haida) mit dem Chotovický vrch (Kottowitzer Berg), Skalický vrch (Langenauer Berg), Ortel (Urteilsberg) und weitere Berge der Umgebung von Sloup (Bürgstein), auf der weiter entfernten Berg Ralsko (Roll) und den langgestreckten Kamm des Kozel (Kosels). Bei klarem Wetter sieht man auch den Ještědský hřbet (Jeschkenkamm), den Bezděz (Bösig) und die weniger auffallenden Berge des Gebietes um Kokořín (Kokorschin) oder des České středohoří (Böhmisches Mittelgebirge). Fast die gleiche Aussicht bietet auch die Weise an der nordöstlichen Seite des Hügels.
An der Straßenbrücke über den Sporka-Bach am Fuße des Gipfels trafen am 21.Mai 1918 die Teilnehmer des Rumburger Aufstandes auf die Militäreinheit der Grenzjäger aus Nový Bor (Haida). Diesen gelang es zwar eine kleinere Gruppe der Meuterer zu nehmen, aber das Gros zwang sie mit Maschengewehrfeuer zum Rückzug, wodurch es sich den Einmarsch in die Stadt erzwang. Zum entscheidenden Treffen kam es dann unter dem Chotovický vrch (Kottowitzer Berg).

Buttermuseum

Das Buttermuseum entstand mit der schrittweisen Gewinnung der Exponate, die mit der Milchverarbeitung und Herstellung der Milchprodukte verbunden sind. Im Museum finden Sie ca. 120 zumeist funktionierende Exponate. Hier kann man die Zentrifugen, Butterfasse, in denen manuell gebuttert wurde, Kannen, verschiedene Formen und Dosen, Milchtöpfe, Messgläser und weiteres sehen. Sie finden hier alles, was nicht nur mit der Milchgewinnung, aber auch mit der Herstellung vom Quark und Quargel zusammenhängt

Deutsches Damast- und Frottiermuseum

Zu den bemerkenswertesten Gebäuden Großschönaus gehört ein ehemaliges Fabrikantenhaus, indem sich heute das „Deutsche Damast- und Frottiermuseum“ befindet.
Zurecht bezeichnet sich Großschönau als "Textildorf", denn von 1666 bis 1933 stellten die Großschönauer echten Damast her. In keinem anderen Ort Deutschlands wurde so viel und so lange echter Damast gewebt. Auch die Frottierweberei hat in Großschönau eine lange Tradition. 1856 wurde hier der erste Frottierhandwebstuhl Deutschlands in Betrieb genommen.
Das Deutsche Damast- und Frottiermuseum zeigt in einem Komplex die Entwicklung der Damast- und Frottierindustrie in Großschönau. An 27 funktionstüchtigen historischen Webstühlen entstehen im Museum und in der Schauwerkstatt Leinwand, Damast, Frottiergewebe und Jacquardware, die auch als Souvenirartikel erworben werden können.
www.ddfm.de


Evangelisch-Lutherische Kirche Großschönau

In Großschönau befindet sich die zweitgrößte Dorfkirche Sachsens.
Dank ihrer drei Emporen bot sie zu Beginn des 18. Jahrhunderts 2.000 Sitzplätze, heute sind es durch Umbaumaßnahmen noch ca. 1.100.
Das älteste Stück der Kirche, der Taufstein, ist aus Sandstein gearbeitet und stammt aus dem Jahre 1570. Er ist somit das einzige aus der vorherigen Kirche erhalten gebliebene und heute noch genutzte Kunstwerk. 1766 gestaltete der Musterzeichner David Christian Berndt die untere Empore mit den kunstvollen Grisaillemalereien. Die größte Kostbarkeit der Kirche ist das von dem einheimischen Künstler Johann Elias Zeißig, genannt Schenau, geschaffene Altarbild „Christi Auferstehung“.



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    Nový Bor – Bílý Kostel nad Nisou   
    IČO 72559616
    MÚ, Nám. Míru 22
    Jablonné v Podještědí, 471 25