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Naturbesonderheiten

 
Orte zu besuchen

Dutý kámen (Hohlstein)
Berg Klíč (Kleis)
Ledová jeskyně (Eishöhle)
Ortel (Ortelsberg)
Stausee Naděje (Hoffnung)
Teich “Velký Svorský rybník”
Zdislava-Quelle
Zelený vrch (Grünberg)




Borská skalka (Hasenberg)

Borská skalka (479 m) ist ein kleiner, am Nordwestrande von Nový Bor (Haida) an der Straße nach Polevsko (Blottendorf) aufragender Basaltgipfel. Der Hügel liegt an der Grenze zwischen Dolní und Horní Arnultovice (Nieder- und Ober-Arnsdorf) und hieß früher der Zaječí vrch (Hasenberg) und sein Gipfel besteht aus einem markanten in der Vergangenheit schon abgebrochenen Basaltfelsen, der den Namen Drasslerův kámen (Drasslerstein) trug. Über den Baumkronen öffnet sich von ihm eine schöne Aussicht nach Süden über Nový Bor (Haida) mit dem Chotovický vrch (Kottowitzer Berg), Skalický vrch (Langenauer Berg), Ortel (Urteilsberg) und weitere Berge der Umgebung von Sloup (Bürgstein), auf der weiter entfernten Berg Ralsko (Roll) und den langgestreckten Kamm des Kozel (Kosels). Bei klarem Wetter sieht man auch den Ještědský hřbet (Jeschkenkamm), den Bezděz (Bösig) und die weniger auffallenden Berge des Gebietes um Kokořín (Kokorschin) oder des České středohoří (Böhmisches Mittelgebirge). Fast die gleiche Aussicht bietet auch die Weise an der nordöstlichen Seite des Hügels.
An der Straßenbrücke über den Sporka-Bach am Fuße des Gipfels trafen am 21.Mai 1918 die Teilnehmer des Rumburger Aufstandes auf die Militäreinheit der Grenzjäger aus Nový Bor (Haida). Diesen gelang es zwar eine kleinere Gruppe der Meuterer zu nehmen, aber das Gros zwang sie mit Maschengewehrfeuer zum Rückzug, wodurch es sich den Einmarsch in die Stadt erzwang. Zum entscheidenden Treffen kam es dann unter dem Chotovický vrch (Kottowitzer Berg).

Borský vrch - Jelení skok (Oberjägersberg – Hirschensprung)

Der Borský vrch (Haidaer Berg, 447 m) ist ein niedriger Basaltberg, der über der nordöstlichen Grenze der Stadt Nový Bor (Haida) zwischen der Bahnstrecke und der alten Straße nach Svor (Röhrsdorf) liegt. Früher hieß er "Revírníkův vrch"(Oberjägersberg), dann hat er eine Reihe von Namen nach den jeweiligen Besitzern der Grundstücke gehabt: Helzel, Stolle, Grohmann und Tschernich. Erst später wurde der Name Borský  oder Městský vrch (Haidaer Berg oder auch Stadtberg) eingeführt. In der 2. Hälfte des 20. Jh. nannte man ihn Velíškův vrch (Velíšek´s Berg). Der Berg mit dem bewaldeten Gipfel hatte an seinem Fuß Felder und erst in der neueren Zeit wurden die Felder an der Südwestseite mit Einfamilienhäusern bebaut.
In den 80. Jahren des 19. Jh. war der Berg frei zugänglich und am Waldrande wurden Holzbänke mit einer schönen Aussicht auf die Stadt und ihre Umgebung aufgestellt. Heinrich Tschernich ließ später den Berg wegen dem Schutz der Pflanzen- und Vogelwelt einzäunen. Am Anfang des Jahres 1920 hat die Stadt die Grundstücke auf dem Borský vrch (Haidaer Berg) gekauft, die hier einen Waldpark mit gepflegten Wegen und einer Menge von Bänken zur Erholung und zum Ausruhen errichtet. Nach dem Jahr 1945 wurden die Ruheorte zerstört und die Parkanlage ihrem Geschick überlassen.

Ein Teil des Waldparks war auch die bewaldete Sandsteinfläche, die östlich der alten Straße nach Svor (Röhrsdorf) liegt. Auf ihrem Nordrande befindet sich ein Felsenvorsprung mit einem Aussichtspunkt Jelení skok (Hirschensprung), von welchem sich eine schöne Aussicht auf den markanten Berg Klíč (Kleis) eröffnet. Aber man kann von hier auch die Berge Luž (Lausche), Hvozd (Hochwald), Jezevčí vrch (Limberg), Ortel (Urteilsberg) oder Ralsko (Roll) sehen. Ein nächster Aussichtspunkt gab es seinerzeit auf dem höchsten Punkt der alten Röhrsdorfer Straße. In die Felswand war hier eine Nische mit einem Heiligenbild ausgemeißelt, das aber nach dem 2. WK entwendet wurde. Heute befindet sich hier ein neues Bild mit dem hl. Christophorus, das vom Haidaer Dechant P. Josef Pavlas am 22.Juli 2005 eingeweiht wurde. 
Novoborská jeskyně (Haidaer Höhle). Etwas weiter entfernt befindet sich an der rechten Seite der Straße ein verlassener Sandsteinbruch, in dessen Steilwand sich ein Eingang in ausgedehnte unterirdische Räumlichkeiten befindet, die meistens als Novoborská jeskyně (Haidaer Höhle) bezeichnet werden. Es handelt sich um einen unterirdischen Stein ...

Červený rybník u Pihelu (Rotteich bei Pihl)

Der etwa 9 ha große Červený rybník (Rotteich) liegt in der Gemeinde Pihel (Pihl) etwa 300 m östlich der Hauptstraße aus Česká Lípa (Böhmisch Kamnitz) nach Nový Bor (Haida). Sein Name soll von der rotbraunen Farbe des Wassers, das aus den umliegenden Moorwiesen fließt, abgeleitet sein. Aus ihm entspringt  der Pihelský potok (Pihlerbach), der nach etwa 2 km unter dem Pihelský vrch (Pihlerberg) in den Dobranský potok (Rodowitzer Bach) mündet.
Der Teich wird schon im 16. Jh. erwähnt und gehörte von der Mitte des 18. Jh. an zur Herrschaft Nový zámek (Neuschloss). In den napoleonischen Kriegen kam es am 20. August 1813 zu einem Treffen preußischer und österreichischer Patrouillen, in dem Jean Henri de Valmont erschossen wurde, den man am Ostfuße des Chotovický vrch (Kottowitzer Berg) begraben hat.
In der Nähe des Červený rybník (Rotteiches) lag früher der sog. Zippelteich, der größte der Teiche von Pihel, der am Anfang des 19.Jh. abgelassen und in Wiesenland verwandelt worden ist. Im stürmischen Jahre 1848 fanden auf diesen Wiesen große Manöver der Nationalgarden aus der ganzen Herrschaft Sloup (Bürgstein) statt.
Auch der Červený rybník (Rotteich) wurde in der 2. Hälfte des 19. Jh. abgelassen, später hat man ihn aber durch Überflutung eines abgebauten Torflagers  wieder angespannt. Heute wachsen auf seinem Spiegel Seerosen und in den umgebenden Feuchtwiesen kommen auch seltenere Pflanzen, wie z.B. die Sumpf-Schlangenwurz oder das Alpen-Laichkraut vor. Die Grasflächen der Ufer und die anschließenden schütteren Waldbestände bilden im Sommer eine angenehme, zum Baden einladende Umgebung.

Cvikovský rybník (Zwickauer oder auch Kunnersdorfer und Lindenauer Teich

Der Zwickauer Teich, manchmal auch Kunnersdorfer oder Lindenauer Teich genannt, liegt auf dem linken Ufer des namenslosen Zuflusses von des Boberský potok (Boberbach) zwischen Drnovec (Klein Grün) und Kunratice (Kunnersdorf) unterhalb von östlichen Hängen des Kammes Dutý kámen (Hohlstein). Seine Wasserfläche beträgt 9 ha.

Dutý kámen (Hohlstein)

Dutý kámen (Hohlstein, 378m), ist heutzutage ein zusammenfassender Begriff für den felsigen isolierten Sandsteinkamm mit einer Gesamtlänge von 600 m, mit der Höhe von 20 -30 m, welcher sich 1 km südöstlich von Cvikov (Zwickau) oberhalb des Tales von Boberský potok (Boberbaches) in Drnovec (Klein Grün) befindet. Der Kamm des lokal befestigten Sandsteines, welcher besser den Verwitterungseinflüssen widerstand, wird vom vertikalen Polzenithgang (basisches Ergussgestein) durchgedrungen. Insbesondere auf der Westseite des Kammes zerfielen die Sandsteine in isolierte Felsentürme und -blöcke. Der Kamm überschneidet die internationale Straße der I. Klasse E 13. Auf der östlichen Seite des Kammes wurde der Sandstein in einem heutzutage verlassenen Bruch gewonnen. Schon im Jahre 1955 wurde hier ein Naturschutzgebiet ausgewiesen, heute ist es ein Naturdenkmal (0,25 ha). Der Gegenstand des Naturschutzes sind die Folgen von einmaligen Wirkungen des Magmas auf die älteren Sandsteinsedimente, welche durch die säulenartige Spaltigkeit des Sandsteines – am markantesten auf dem Ostrand des Felsenkammes von Dutý kámen (Hohlstein) geprägt werden.


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    Nový Bor – Bílý Kostel nad Nisou   
    IČO 72559616
    MÚ, Nám. Míru 22
    Jablonné v Podještědí, 471 25